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Kategorie: Impulse

Ihr Nepalesisches Restaurant in Salzburg

Die nepalesische Küche ist mit der indischen Küche verwandt. Durch den Zuzug vieler tibetischer Flüchtlinge kamen auch Elemente dieser Küche hinzu. Üblicherweise werden die Speisen scharf zubereitet, diese können natürlich auf Wunsch auch mild serviert werden.

Traditionell nepalesisch gegessen wird, wie beispielsweise auch in arabischen Ländern oder in vielen asiatischen Gegenden, mit der Hand. Die Speisen werden hauptsächlich mit Reis oder Hirse zu kleinen Portionen oder Bällchen geformt und verspeist – allerdings wird wenig bis gar nicht gekaut. Die kleinen Häppchen bleiben eine Weile auf dem Gaumen. Angeblich soll der Geschmack dadurch ein viel besserer sein. Beim traditionell nepalesischen Menü haben Sie die Möglichkeit es einfach einmal zu probieren.

Restaurant Kathmandu

Psychotherapie und Physiotherapie in Salzburg

Eingetragen in ministerielle Listen bin ich als Psychotherapeut, als Physiotherapeut, als Gesundheitspsychologe und als Lebens- und Sozialberater. In meiner Arbeit verwende ich Vorgehensweisen aus Verhaltenstherapie, humanistischer, systemischer Therapie und kontemplativer Psychologie sowie klinischer Psychologie. In Körperarbeit und Physiotherapie leiten mich Atemarbeit, manuelle Techniken, Massage und osteopathische Ansätze, Bewegungs- und Bewusstseinsschulung und Haltungsarbeit. Berufsgruppen, mit denen ich häufig zusammenarbeite, sind Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte, Juristen, aber auch andere TherapeutInnen und BeraterInnen.

Johannes Rudnik

Entdecke die Kraft des Humors mit Werner Gruber

Entdecke Dein schöpferisches Potential durch die Kraft des Humors! Erwecke Dein „inneres Kind“, Deinen „inneren Clown“ und ver-rücke ein wenig Deine Wirklichkeit. Dabei stärkst Du Deine humorvolle Haltung und Gelassenheit und kannst mit Belastungen und Konflikten besser umgehen.

Gepflegter Humor!

Krankmachende und entlastende Organisationen

Aus der Österreichischen Tageszeitung DER STANDARD:

Drei Grundtypen

Die häufigsten drei krankmachenden Organisationsformen sind erstens die Druckorganisation – sie arbeitet mit den althergebrachten Managementmethoden, die sehr gerne neue Namen annehmen, so dass dann alle glauben, etwas völlig Neues zu können und trotzdem nix verändern zu müssen. Wunderbar, Zaubern für Arme. Ruderer und Trommler werden eben bei Erschöpfung ausgetauscht. Zweitens die gehetzte Organisation – sie jagt sich und die Ihren im Spagat mit zu vielen Beinen auf einmal. Die Organisation der „Roboter“-Menschen als dritter Grundtyp der Krankmacher erachtet Mitarbeiter als straff zu steuern. Sie müssen angeleitet, angetrieben und bis in den kleinsten Winkel kontrolliert werden. Zu all diesen Modellen gibt es natürlich Mischtypen und Variationen. Allen gemeinsam ist eine besonders hohe Form der Spannung – auch Stress genannt. Innerer hoher Spannungsdruck ist also die biologische Tapferkeitsmedaille, nur wer Opfer bringt (vor allem sich selbst), ist wertvoll und richtig. Viele dieser Ansichten treiben sich unerkannt im Unbewussten viel zu vieler Gehirne herum, und wo Umlernen nie stattgefunden hat, bleibt das ebenso über Generationen hinweg.

Die Entlastungsorganisation

Die Entlastungsorganisation: Hier gibt es die Suche nach Wegen zum Wohlfühlen als Voraussetzung und Basis für Arbeit und Leistung. Es wird immer wieder in unregelmäßigen Abständen nach Wünschen gefragt, und daraus erfolgen Umsetzungen, an denen alle beteiligt sind. Erwachsene arbeiten mit Erwachsenen auf Augenhöhe zusammen, und Mitarbeiterwissen bleibt kein mit nach Hause genommenes Geheimnis. Beziehungspflege findet statt, bekommt Raum, reduziert nebeneinander und gegeneinander Arbeiten, eliminiert die Schuldigen- und Unschuldigensuche, erhöht die Motivation und den Leistungseinsatz durch Abbau der permanenten Cortisolvergiftung fast wie durch Zauberei. Natürlich bleiben die stetigen Anforderungen aus der globalisierten Wirtschaft, aber Wohlfühlen bedeutet auch, sich eine hohe Flexibilität leisten zu können, weil ausreichend Kraft und Motivation vorhanden sind, weil mögliche Probleme schon im Vorfeld definierbar sind, denn es gibt Zeit und Raum zum Vor-, Mit- und Nachdenken. Führen ist hier Anleiten und Begleiten, nicht Schubsen, Drängen oder Unterdrücken. Und diese Organisation ist nicht völlige Utopie, sie wird in Einzelbereichen bereits positiv erprobt gelebt, wobei alle Beteiligten umlernen mussten, die Arbeitenden in ihrer Sicht von Arbeit an sich, die Führungen in ihrer Sicht des Führens an sich. Das lässt sich natürlich nicht im so gerne gewählten Zweitageseminar (gehirntechnisch nicht einmal Fassadenkosmetik, denn Lernen geht anders, Umlernen noch einmal anders) erlernen, hier braucht es konkrete beständige Begleitung, Mediation, Anleitung, sanfte Überzeugung zur Sichtweisen- und Einstellungsveränderung, langsames Erlernen völlig anderer Methoden, Vertrauen, Loslassen vertrauten Unsinns, Entängstigen, Bestärken. Die Effekte sind greifbar, messbar, beobachtbar und spürbar, mit allen herkömmlichen Messmethoden. Auch ein Weg, aber was für einer. (Johann Beran, 29.5.2016)“ –

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Achtsamkeit – eine wichtige Kompetenz für Manager

Aus der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD:

„Sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen kann helfen, besser im Moment zu agieren, sagt Managementprofessor Ben Bryant […]

Teil des In-sich-Gehens müsse eine Reise in die Vergangenheit sein. „Man muss zurückverfolgen, wie man zu dem wurde, was man ist, und warum man tut, was man tut.“ Leicht sei das keineswegs. „Und es kann vor allem in Business-Settings ganz schön ungemütlich sein.“ Aber nur so könne es gelingen, mit der immer höher werdenden Komplexität umzugehen. Zu oft würden wir im Alltag simplifizieren „und das Gehirn auf Autopilot“ stellen, um mit einem Zuviel an Information klarzukommen. Für Bryant der falsche Weg. Sein Rezept ist das Im-Moment-Sein – eine Achtsamkeit, die er aber nicht als eine Entspannungsmethode verstanden wissen will: „Zu meditieren kann helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, keine Frage. Wesentlich wirksamer ist Achtsamkeit jedoch als psychologische Methode der Informationsverarbeitung.“ Erster Schritt: Zu lernen, Prozesse im Gehirn richtig zu deuten. „Wieso wir zum Beispiel auf Überraschungen perplex reagieren“. Das würde helfen, in der Situation über den spontanen Gefühlen zu stehen. „Oft machen sie uns nämlich handlungsunfähig.“ Und warum? „Weil wir von ihnen überfordert sind.“

Mit sich selbst, mit anderen

Gerade in Führungsjobs würden Menschen häufig in solche stark emotionalen Situationen kommen – „Manager müssen mit Enttäuschung umgehen, mit Betrug, mit Verwirrung und Ablehnung. Das ist quasi ihr täglich Brot.“ Jede dieser Erfahrungen würde ihr Gehirn unter Stress setzen. „Worauf Achtsamkeit abzielt, ist, mit diesem Stress umzugehen, runterzukommen. Jene Dinge gedanklich vorzureihen, die gerade wichtig sind.“ Normalerweise würde unser Gehirn die Entscheidung über die Bedeutung einer Information für uns treffen, um uns zu schützen. Das habe allerdings die negative Konsequenz, dass man zu lange über Dinge nachdenke, die in der konkreten Situation nur von geringer Bedeutung sind. „Zum Beispiel einen Streit mit der Lieblingskollegin.“

Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz

Aber nicht nur zur eigenen Stressbewältigung, auch im Umgang mit Mitarbeitern sei die Konzentration auf den Moment ein wichtiger Skill: Sie helfe, nicht aus einem spontanen Gefühl heraus zu reagieren. „Führung ist keine Formel, der man einfach folgen kann, und dann geht alles gut. Auch hier geht es sehr stark um das Hier und Jetzt.“ Für Brayant ist Achtsamkeit daher eine der Schlüsselkompetenzen für künftige Führungskräfte. „Momentan wird noch zu stark davon ausgegangen, dass Lernen so funktioniert: Man geht zur Vorlesung, man liest ein Buch, man legt eine Prüfung ab. Man lernt das, was man im späteren Berufsleben möglicherweise brauchen wird.“ Das sei ein sehr bewusster Prozess, sagt Bryant. Ein sehr reflektierter. „Was einem aber nicht beigebracht wird, ist, mit den Gefühlen und Gedanken umzugehen. Das würde sich aber lohnen, denn sie treiben einen um.“ Sei man sich dieser Gefühle und Gedanken bewusst, sei das ein „sehr mächtiger Skill“

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