Coaching

Wozu Coaching?

Haltung

  • Ich sehe meine Aufgabe darin, Ihnen zu helfen, Ihr Potenzial zu erkunden
  • Dabei bin ich neugierig und begleite unterstützend meine Klientinnen und Klienten auf  ihrer Entdeckungsreise

Methoden

  • systemisch orientierte Beratung und Begleitung
  • Entwicklungsorientiertes Selbstmanagement
  • Ressourcen-orientierte Persönlichkeitsentwicklung
  • Achtsamkeitstraining

Abgrenzung

  • Coaching ist weder Psychotherapie, noch kann sie diese ersetzen
  • Coaching ist keine Beratung in rechtlichen Dingen

 

(Bild: Fotolia)

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Bio

Biographisches

(Foto: Werner Gruber)

Jahrgang 1958, verheiratet, Vater einer erwachsenen Tochter und Patchwork-Vater einer wachsenden Tochter.

Ich bin in Nordrhein-Westfalen geboren, als Kind mit Familie nach Österreich gezogen und hier aufgewachsen, lebe nun mit meiner Familie als Österreicher in Baden-Württemberg.

Berufliches

Management und Leitung

  • 25-jährige Leitungserfahrung im Sozial- und Bildungsbereich (Jugendhilfe, Altenpflege, Hospiz)

Betreuung und Sozialarbeit

  • etwa 8 Jahre Sozialpädagoge in der Jugendhilfe (stationär und ambulant)
  • über 10 Jahre Leiter und Sozialpädagoge im stationären Hospiz

 Wissenschaft, Supervision und Lehre

  • 1994-1996 freier Mitarbeiter am Ludwig-Boltzmann-Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie (Wien)
  • Unterricht in der Erzieherausbildung (Pädagogik und Psychologie an der Fachschule des Diakonischen Bildungsinstitutes in Eisenach)
  • lfd. Lehraufträge an Hochschulen
  • lfd. Lehraufträge in der Fort- und Weiterbildung
  • Dozent, Supervisor und Autor

Bildung und Ausbildung

Studium

  • Studium der Sonder- u. Heilpädagogik an der Universität Wien
  • Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Salzburg (Abschluss Diplompädagoge, Mag. phil.)
  • Studium der Palliative Care an der Universität Klagenfurt – IFF Wien – Abschluss mit Master of Advanced Studies (MAS) Palliative Care
  • 2012 Promotion an der Universität Salzburg (Dr. phil., Erziehungswissenschaften) mit dem Thema „Motivation und Lebensstil von Hospizmitarbeitern“

weitere Qualifikationen

  • Weiterbildung nach dem Züricher Ressourcen Modell (ZRM®)
  • Zertifizierter EOS-Berater (Therapiebegleitende Osnabrücker Persönlichkeitsdiagnostik, Entwicklungsorientiertes Selbstmanagement), IMPART GmbH, Universität Osnabrück
  • Weiterbildung im MBSR – Achtsamkeitstraining
  • Projektmanager
  • Freiwilligenkoordinator (Diakoniewerk und Caritas Salzburg)
  • E-QALIN-Qualitätsmanagement: Prozessmanager (E-Qalin GmbH)
  • Supervisor (Universitätsklinikum Tübingen – DGSv-zertifiziert)
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Kurzportrait

Was mir wichtig ist

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(Foto: B. Kaip)

In Gruppen- und Einzelsupervisionen sowie in Trainings und Coachings begleite ich Menschen und Teams. Mir ist wichtig, diese Prozesse achtsam zu ermöglichen und zu unterstützen.

 

 

Achtsamkeit ist für mich eine ganzheitliche Grundhaltung und Methode. Ganzheitliches achtsames Arbeiten bedeutet für mich, den Moment bewusst und wertschätzend zu nehmen, so wie er ist – ohne etwas dazuzutun oder ihm etwas zu nehmen. Den persönlichen Ressourcen und dem eigenen Potenzial begegnen wir in diesem achtsamen Feld sorgfältig und ‚im Moment vollständig gegenwärtig‘.

Wir sind als Menschen immer in Bewegung und in intensivem Dialog mit unserem Umfeld. Unsere moderne Lebensweise ist oft genug von Momenten der Sorgfalt oder der Gegenwärtigkeit weit entfernt. Die psychischen, sozialen und ökologischen Folgen von Rastlosigkeit und Ausbeutung unserer inneren und äußeren Energien bewusst zu machen und in einem ganz persönlichen Rahmen heilsam zu begrenzen ist somit ein erstes Ziel achtsamer Beratung.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch das Bedürfnis in sich trägt, sein berufliches Umfeld mit bester Leistung und höchster Kompetenz zu prägen. Es ist mir ein Anliegen, dabei mitzuhelfen, dass Menschen ein Arbeitsumfeld haben, in dem sie dieses Bedürfnis befriedigen können.

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Supervision

Supervision

Einzel-Supervision

Ich biete Ihnen einen Rahmen offener Akzeptanz und achtsamer Aufmerksamkeit, in dem Sie Ihre aktuellen Erfahrungen erkunden. Neue Wege und Schritte eröffnen sich. 

Mehr Informationen

Team-Supervision

Die Gruppensupervision gibt die Möglichkeit, Erfahrungen und Lernschritte zu teilen oder miteinander in einem geschützten Rahmen zu üben.

Mehr Informationen

Preise

Supervision gilt als Bildungsprozess, der an einer Verbesserung der aktuellen Arbeitssituation ausgerichtet ist,  so ist sie von der Mehrwertsteuer befreit. 

Aktuelle Preise

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Führungskompetenz

Jubel im Kreis rotes MännchenStarke Organisationen werden von starken Werten getragen, und diese werden vor allem von den Führungskräften geprägt. Die Aufgaben der Führung werden von wirtschaftlichen und von menschlichen Herausforderungen geprägt. Um in diesem Feld ihrer Rolle gerecht zu werden, können Führungskräfte vielfache Unterstützung gut brauchen.

In unserer modernen Ellenbogen- und Konsumwelt fällt es oft schwer, den rechten Weg zwischen Egoismus und Eigennutz auf der einen und gesundem Vertrauen in die eigenen Ressourcen auf der anderen Seite zu finden.

Ich sehe in Beziehungsfähigkeit und Beziehungskompetenz die Wurzel einer guten Führungspersönlichkeit. Gute Beziehung zum Du setzt eine gute Beziehung zum eigenen Selbst voraus!

(Bild: fotomek – fotolia.com)

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Herausforderung und Engagement

Anatoly Maslennikov - Fotolia.com_vier puzzle teamworkHerausforderungen – etwa meines Arbeitsplatzes – wecken Interesse und wollen erprobt werden. Dieser Zugang ist uns Menschen in die Wiege gelegt. Das Engagement ist immer eine Antwort auf die Herausforderung. Ist diese dauerhaft zu gering, so ermüdet dies unser Engagement (‚bore-out‚). Ist sie dauerhaft zu hoch, so droht Ausbrennen und Erschöpfung (‚burn-out‚). Das rechte Maß zu finden ist eine rechte Kunst. Für jede/n einzelne/n MitarbeiterIn und für jede Führungskraft.

Leider bleibt uns manche grundlegende Überforderung lange Zeit verborgen, weil unser Körper auf die ständig hohe Aktivierung mit einem Gefühl reagiert, das leicht mit Euphorie verwechselt werden kann. Es macht ja auch viel Freude, sich zu engagieren und die eigene Kompetenz zu spüren!

(Anatoly Maslennikov – fotolia.com)

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Willkommen

Herzlich Willkommen!

Sehr geehrte Besucherin und Besucher meiner Homepage,

Hier finden Sie meine Angebote zu

  • Einzelsupervision und Coaching
  • Teamsupervision und Teamtraining.

Meine Praxis befindet sich in Reutlingen in zentraler Lage.

Im Raum Reutlingen und Tübingen komme ich zu Teamsupervisionen oder Teamtrainings gerne auch in Ihre Einrichtung oder in Ihren Betrieb.

Ich lade Sie ein, sich über mich und meine Angebote zu informieren und freue mich, Sie persönlich kennenzulernen.

Herzlich,

Dr. Martin Böker

Supervisor (DGSv), Coach (DGSv)

(Bild: Kuppinger-Böker)

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Achtsamkeit – eine wichtige Kompetenz für Manager

Aus der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD:

„Sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen kann helfen, besser im Moment zu agieren, sagt Managementprofessor Ben Bryant […]

Teil des In-sich-Gehens müsse eine Reise in die Vergangenheit sein. „Man muss zurückverfolgen, wie man zu dem wurde, was man ist, und warum man tut, was man tut.“ Leicht sei das keineswegs. „Und es kann vor allem in Business-Settings ganz schön ungemütlich sein.“ Aber nur so könne es gelingen, mit der immer höher werdenden Komplexität umzugehen. Zu oft würden wir im Alltag simplifizieren „und das Gehirn auf Autopilot“ stellen, um mit einem Zuviel an Information klarzukommen. Für Bryant der falsche Weg. Sein Rezept ist das Im-Moment-Sein – eine Achtsamkeit, die er aber nicht als eine Entspannungsmethode verstanden wissen will: „Zu meditieren kann helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, keine Frage. Wesentlich wirksamer ist Achtsamkeit jedoch als psychologische Methode der Informationsverarbeitung.“ Erster Schritt: Zu lernen, Prozesse im Gehirn richtig zu deuten. „Wieso wir zum Beispiel auf Überraschungen perplex reagieren“. Das würde helfen, in der Situation über den spontanen Gefühlen zu stehen. „Oft machen sie uns nämlich handlungsunfähig.“ Und warum? „Weil wir von ihnen überfordert sind.“

Mit sich selbst, mit anderen

Gerade in Führungsjobs würden Menschen häufig in solche stark emotionalen Situationen kommen – „Manager müssen mit Enttäuschung umgehen, mit Betrug, mit Verwirrung und Ablehnung. Das ist quasi ihr täglich Brot.“ Jede dieser Erfahrungen würde ihr Gehirn unter Stress setzen. „Worauf Achtsamkeit abzielt, ist, mit diesem Stress umzugehen, runterzukommen. Jene Dinge gedanklich vorzureihen, die gerade wichtig sind.“ Normalerweise würde unser Gehirn die Entscheidung über die Bedeutung einer Information für uns treffen, um uns zu schützen. Das habe allerdings die negative Konsequenz, dass man zu lange über Dinge nachdenke, die in der konkreten Situation nur von geringer Bedeutung sind. „Zum Beispiel einen Streit mit der Lieblingskollegin.“

Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz

Aber nicht nur zur eigenen Stressbewältigung, auch im Umgang mit Mitarbeitern sei die Konzentration auf den Moment ein wichtiger Skill: Sie helfe, nicht aus einem spontanen Gefühl heraus zu reagieren. „Führung ist keine Formel, der man einfach folgen kann, und dann geht alles gut. Auch hier geht es sehr stark um das Hier und Jetzt.“ Für Brayant ist Achtsamkeit daher eine der Schlüsselkompetenzen für künftige Führungskräfte. „Momentan wird noch zu stark davon ausgegangen, dass Lernen so funktioniert: Man geht zur Vorlesung, man liest ein Buch, man legt eine Prüfung ab. Man lernt das, was man im späteren Berufsleben möglicherweise brauchen wird.“ Das sei ein sehr bewusster Prozess, sagt Bryant. Ein sehr reflektierter. „Was einem aber nicht beigebracht wird, ist, mit den Gefühlen und Gedanken umzugehen. Das würde sich aber lohnen, denn sie treiben einen um.“ Sei man sich dieser Gefühle und Gedanken bewusst, sei das ein „sehr mächtiger Skill“

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