Change Management

Change Management

Change Management, das ist die Steuerung von Veränderungen. Für diese Steuerung gibt es kein allgemeines Werkzeug, und das hat einen Grund: Bei Veränderungen jeder Art geht es vor allem um Emotionen. Veränderungen verunsichern, sie machen Angst. Menschen in Veränderungsprozessen sind Betroffene und sie wollen ernst genommen werden.

Organisation

Ein Seminar zur  Teamentwicklung mit dem Thema ‚Change Management‘ wendet sich zunächst an Führungskräfte. Es geht vor allen Dingen darum, die eigene Perspektive zu klären und jene der MitarbeiterInnen zu suchen.

Rahmen

Ich empfehle hierfür zwei Seminartage, idealerweise herausgehoben aus dem beruflichen Alltag in einem Seminarhaus.

Auf der Basis dieses Führungskräfte-Seminars kann eine Reihe von Interventionen in verschiedenen operativen Ebenen folgen – von Teamcoachings bis zu einer tiefer greifenden Organisationsentwicklung.

Perspektive – Führungskräfte

Die konstruktive Umsetzung von Veränderungen wird von der Haltung der Führungskräfte geprägt. Erhalten die Führungskräfte das Vertrauen und die Legitimation der Betroffenen, sie durch den Wandel zu leiten? Welche Bedingungen braucht es hierfür?

  • Welchen Sinn hat die Veränderung?
  • Warum und wozu wird verändert?

Perspektive – Mitarbeiterin und Mitarbeiter

  • Wohin soll es gehen?
  • Was wird von mir erwartet?
  • Welchen Vorteil kann mir die Veränderung bringen? Was ist meine persönliche Vision dazu?

Methode

In diesen Modulen habe ich gute Erfahrungen mit

  • offener Gruppenarbeit und
  • Methoden des Zürcher Ressourcen-Modells

Das Zürcher Ressourcen-Modell (hier ist ein Link nicht nur für Lehrkräfte) bietet einen kreativen und inspirierenden Rahmen, der jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer viele Freiheiten bietet, Neues über sich zu erfahren. Und es macht Spaß!

 

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Analyse

Fotomek - Fotolia.com_Lupe_MaennchenDiagnoseprozesse beginnen bei den ExpertInnen im Felde – den MitarbeiterInnen. Hier sind offen gestaltete und vertrauliche Seminarsitzungen und Mitarbeiterbefragungen hilfreiche Instrumente. Das Sammeln von Erfahrungen, Sichtweisen und Meinungen wird als Wertschätzung aufgenommen: Wir machen Betroffene zu Beteiligten. Dies führt zu einer Quelle von innovativen Vorschlägen zur Verbesserung des Betriebsklimas und der Effizienz der Arbeit.

(Bild: Fotomek – Fotolia.com)

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Führungskompetenz

Jubel im Kreis rotes MännchenStarke Organisationen werden von starken Werten getragen, und diese werden vor allem von den Führungskräften geprägt. Die Aufgaben der Führung werden von wirtschaftlichen und von menschlichen Herausforderungen geprägt. Um in diesem Feld ihrer Rolle gerecht zu werden, können Führungskräfte vielfache Unterstützung gut brauchen.

In unserer modernen Ellenbogen- und Konsumwelt fällt es oft schwer, den rechten Weg zwischen Egoismus und Eigennutz auf der einen und gesundem Vertrauen in die eigenen Ressourcen auf der anderen Seite zu finden.

Ich sehe in Beziehungsfähigkeit und Beziehungskompetenz die Wurzel einer guten Führungspersönlichkeit. Gute Beziehung zum Du setzt eine gute Beziehung zum eigenen Selbst voraus!

(Bild: fotomek – fotolia.com)

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Herausforderung und Engagement

Anatoly Maslennikov - Fotolia.com_vier puzzle teamworkHerausforderungen – etwa meines Arbeitsplatzes – wecken Interesse und wollen erprobt werden. Dieser Zugang ist uns Menschen in die Wiege gelegt. Das Engagement ist immer eine Antwort auf die Herausforderung. Ist diese dauerhaft zu gering, so ermüdet dies unser Engagement (‚bore-out‚). Ist sie dauerhaft zu hoch, so droht Ausbrennen und Erschöpfung (‚burn-out‚). Das rechte Maß zu finden ist eine rechte Kunst. Für jede/n einzelne/n MitarbeiterIn und für jede Führungskraft.

Leider bleibt uns manche grundlegende Überforderung lange Zeit verborgen, weil unser Körper auf die ständig hohe Aktivierung mit einem Gefühl reagiert, das leicht mit Euphorie verwechselt werden kann. Es macht ja auch viel Freude, sich zu engagieren und die eigene Kompetenz zu spüren!

(Anatoly Maslennikov – fotolia.com)

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Change Management

Change Management

Change Management, das ist die Steuerung von Veränderungen. Für diese Steuerung gibt es kein allgemeines Werkzeug, und das hat einen Grund: Bei Veränderungen jeder Art geht es vor allem um Emotionen. Veränderungen verunsichern, sie machen Angst. Menschen in Veränderungsprozessen sind Betroffene und sie wollen ernst genommen werden.

Organisation

Ein Seminar zur  Teamentwicklung mit dem Thema ‚Change Management‘ wendet sich zunächst an Führungskräfte. Es geht vor allen Dingen darum, die eigene Perspektive zu klären und jene der MitarbeiterInnen zu suchen.

Rahmen

Ich empfehle hierfür zwei Seminartage, idealerweise herausgehoben aus dem beruflichen Alltag in einem Seminarhaus.

Auf der Basis dieses Führungskräfte-Seminars kann eine Reihe von Interventionen in verschiedenen operativen Ebenen folgen – von Teamcoachings bis zu einer tiefer greifenden Organisationsentwicklung.

Perspektive – Führungskräfte

Die konstruktive Umsetzung von Veränderungen wird von der Haltung der Führungskräfte geprägt. Erhalten die Führungskräfte das Vertrauen und die Legitimation der Betroffenen, sie durch den Wandel zu leiten? Welche Bedingungen braucht es hierfür?

  • Welchen Sinn hat die Veränderung?
  • Warum und wozu wird verändert?

Perspektive – Mitarbeiterin und Mitarbeiter

  • Wohin soll es gehen?
  • Was wird von mir erwartet?
  • Welchen Vorteil kann mir die Veränderung bringen? Was ist meine persönliche Vision dazu?

Methode

In diesen Modulen habe ich gute Erfahrungen mit

  • offener Gruppenarbeit und
  • Methoden des Zürcher Ressourcen-Modells

Das Zürcher Ressourcen-Modell (hier ist ein Link nicht nur für Lehrkräfte) bietet einen kreativen und inspirierenden Rahmen, der jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer viele Freiheiten bietet, Neues über sich zu erfahren. Und es macht Spaß!

 

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Impuls 2016-01

Wertschätzung

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Betriebes sind für die Führung vielfach ein Objekt der Verwaltung. In einer Kultur der wertschätzenden Orientierung verändert sich das Bild: Der Mensch wird zu einem Subjekt der Unternehmensstrategie. Damit ist jede/r einzelne als wesentlicher Teil des Unternehmens zu sehen. Diese Grundhaltung verändert den Blick auf Bedürfnisse, Ressourcen und die Bedeutung der Teamarbeit.

Ein echtes Interesse an der Persönlichkeit der Mitarbeiter, ihren Beweggründen und Zielen ist somit ein echtes Interesse an substanziellen Teilen des Unternehmens.

Das bezieht sich auch auf das Hinwenden zu den eigenen, persönlichen Bedingungen. Wo liegen meine Bedürfnisse? Wohin will ich in meinem Leben kommen, was motiviert mich? Ein achtsamer Umgang mit diesen Ressourcen ist eine wichtige Vorsorge gegen Burnout und eine wichtige Fürsorge für eigene Zufriedenheit und Erfolg im Arbeitsfeld.

Literaturtipp:

Janssen, Bodo (2016): Die stille Revolution. Führen mit Sinn und Menschlichkeit.
 

Der Autor beschreibt eindrücklich (und durchaus unterhaltsam) seinen Weg zu einem empathischen Unternehmer und einer charismatischen Führungskraft. Als Manager eines Familienunternehmens war er an einem Punkt seines Lebens genötigt, radikal umzudenken und sich in seiner Werthaltung neu zu orientieren.
 
 

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Impuls 2016-01

Wertschätzung

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Betriebes sind für die Führung vielfach ein Objekt der Verwaltung. In einer Kultur der wertschätzenden Orientierung verändert sich das Bild: Der Mensch wird zu einem Subjekt der Unternehmensstrategie. Damit ist jede/r einzelne als wesentlicher Teil des Unternehmens zu sehen. Diese Grundhaltung verändert den Blick auf Bedürfnisse, Ressourcen und die Bedeutung der Teamarbeit.

Ein echtes Interesse an der Persönlichkeit der Mitarbeiter, ihren Beweggründen und Zielen ist somit ein echtes Interesse an substanziellen Teilen des Unternehmens.

Das bezieht sich auch auf das Hinwenden zu den eigenen, persönlichen Bedingungen. Wo liegen meine Bedürfnisse? Wohin will ich in meinem Leben kommen, was motiviert mich? Ein achtsamer Umgang mit diesen Ressourcen ist eine wichtige Vorsorge gegen Burnout und eine wichtige Fürsorge für eigene Zufriedenheit und Erfolg im Arbeitsfeld.

Literaturtipp:

Janssen, Bodo (2016): Die stille Revolution. Führen mit Sinn und Menschlichkeit.
 

Der Autor beschreibt eindrücklich (und durchaus unterhaltsam) seinen Weg zu einem empathischen Unternehmer und einer charismatischen Führungskraft. Als Manager eines Familienunternehmens war er an einem Punkt seines Lebens genötigt, radikal umzudenken und sich in seiner Werthaltung neu zu orientieren.
 
 

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Analyse

Fotomek - Fotolia.com_Lupe_MaennchenDiagnoseprozesse beginnen bei den ExpertInnen im Felde – den MitarbeiterInnen. Hier sind offen gestaltete und vertrauliche Seminarsitzungen und Mitarbeiterbefragungen hilfreiche Instrumente. Das Sammeln von Erfahrungen, Sichtweisen und Meinungen wird als Wertschätzung aufgenommen: Wir machen Betroffene zu Beteiligten. Dies führt zu einer Quelle von innovativen Vorschlägen zur Verbesserung des Betriebsklimas und der Effizienz der Arbeit.

(Bild: Fotomek – Fotolia.com)

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Führungskompetenz

Jubel im Kreis rotes MännchenStarke Organisationen werden von starken Werten getragen, und diese werden vor allem von den Führungskräften geprägt. Die Aufgaben der Führung werden von wirtschaftlichen und von menschlichen Herausforderungen geprägt. Um in diesem Feld ihrer Rolle gerecht zu werden, können Führungskräfte vielfache Unterstützung gut brauchen.

In unserer modernen Ellenbogen- und Konsumwelt fällt es oft schwer, den rechten Weg zwischen Egoismus und Eigennutz auf der einen und gesundem Vertrauen in die eigenen Ressourcen auf der anderen Seite zu finden.

Ich sehe in Beziehungsfähigkeit und Beziehungskompetenz die Wurzel einer guten Führungspersönlichkeit. Gute Beziehung zum Du setzt eine gute Beziehung zum eigenen Selbst voraus!

(Bild: fotomek – fotolia.com)

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Herausforderung und Engagement

Anatoly Maslennikov - Fotolia.com_vier puzzle teamworkHerausforderungen – etwa meines Arbeitsplatzes – wecken Interesse und wollen erprobt werden. Dieser Zugang ist uns Menschen in die Wiege gelegt. Das Engagement ist immer eine Antwort auf die Herausforderung. Ist diese dauerhaft zu gering, so ermüdet dies unser Engagement (‚bore-out‚). Ist sie dauerhaft zu hoch, so droht Ausbrennen und Erschöpfung (‚burn-out‚). Das rechte Maß zu finden ist eine rechte Kunst. Für jede/n einzelne/n MitarbeiterIn und für jede Führungskraft.

Leider bleibt uns manche grundlegende Überforderung lange Zeit verborgen, weil unser Körper auf die ständig hohe Aktivierung mit einem Gefühl reagiert, das leicht mit Euphorie verwechselt werden kann. Es macht ja auch viel Freude, sich zu engagieren und die eigene Kompetenz zu spüren!

(Anatoly Maslennikov – fotolia.com)

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